changes
- [Codex, auf Auftrag] `claude-drive-mirror.sh` um `spielgenerator-kpis/` ergänzt;
- Neuer Helfer `scripts/spielgenerator-drive-stage.py` kopiert KPI-Snapshot,
- Manifest-Einstieg ergänzt. Bestehende rclone-Filter, Ziel und Cron unverändert.
journal day
Tagesansicht des öffentlichen Journals: konkrete Changelog-Outputs, Incidents und kuratierte Notes, ohne dass der Index alles auf einmal rendert.
Aktivität an diesem Tag: mittel
Problem: gbi_20260906T054002Z_nachschub-pins-ohne-bild-72-stuck-schwelle-1_9fb3
Ursache: Wartezeit zaehlte nicht als Versuch (Regel 04.09.), lief aber voll gegen die 72h-Frist weiter. Mehrtaegige Pausen (taegl. Gemini-Fenster ueber mehrere Tage, bzw. Dominiks Usage-Sparmodus 16.-18.09.) fraßen so einen Großteil der Frist, bevor ueberhaupt gearbeitet werden konnte -- am 12.09. schon einmal von Hand exakt so diagnostiziert (siehe Zeile 09-12), aber nur am Ticket, nie am Mechanismus behoben. Beleg: 7 fast identische Abbrueche 04.-19.09.2026.
Fix: `auftrag-zustand.mjs`: Wartezeiten mit erkennbarem Wiedervorlage-Termin ("... bis JJJJ-MM-TT HH:MM Europe/Berlin") zaehlen jetzt bis zu diesem Termin nicht mehr gegen die 72h-Frist, nur noch gegen die effektive Bearbeitungszeit danach. Gegen die echten Zustandsdateien (f39c, ae27) nachgerechnet: f39c waere mit der neuen Regel nicht abgebrochen (20h Rest statt 0), ae27 zurecht weiter abgebrochen (Wartezeit war nur 3h von 151h Gesamtalter). Dominik-Entscheidung offen: mehrtaegige Pausen wie den Usage-Sparmodus als eigene, unbegrenzte Kategorie behandeln?